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Bilderbücher

Empfehlenswerte Bilderbücher für Vor- und Grundschulalter
Zu Broschüren und Literatur zum Thema Hochbegabung

  • Jakobs Traum
    (Thienemann Verlag, Frank Rupprecht, ab 5 Jahre)

    Zwei Männer, Ferdinand der Friedliche und Roderich der Gerechte, geraten um ihren Landsitz in Streit. Da sie trotz ihrer Beschimpfungen sehr feige sind, holen sie die phantastischsten und gefährlichsten Tiere zu Hilfe, um sich gegenseitig abzuschrecken. Ein kleiner Rabe öffnet den Tieren, kurz vor dem Angriff, die Augen. Die Tiere ziehen sich wütend zurück und überlassen die Männer ihrem Schicksal, die dann auch Freundschaft schließen.
  • Cornelius
    (Middelhauve Verlag, Leo Lionni, ab 4 Jahre)

    Ein außergewöhnliches Krokodil macht mehr aus sei-nem langweiligen Leben am Strand und erfährt den Neid der anderen Krokodile (eine Möwe-Jonathan-Ge-schichte für Kleinkinder).
  • Wo die wilden Kerle wohnen
    (Diogenes Verlag, Maurice Sendak, ab 3 Jahre)

    Ein Junge, der wütend über seine Mutter ist, baut sich eine Phantasiewelt auf und fährt zu den wilden Kerlen. Obwohl er ihr König wird, bekommt er Heimweh und fährt wieder nach Hause. Das Buch hilft Ängste abzu-bauen und zeigt, wie stark ein kleiner Mensch sein kann.
  • Stück für Stück
    (Middelhauve Verlag, Leo Lionni, ab 3 Jahre)

    Eine kleine pfiffige Raupe trickst große Tiere aus, in-dem sie sich nützlich macht. So rettet sie ihr Leben.
  • Fenny
    (Nord-Süd Verlag, Hans Baumann, ab 4 Jahre)

    Eine Freundschaftsgeschichte zwischen einem Löwen und einem Wüstenfuchs, der erst ängstlich auf die Be-gegnung mit dem Löwen reagiert, dann aber nach einer langen Reise, die er einem "Schwatzvogel" zu verdan-ken hat, die Freundschaft und Geborgenheit des Löwen erfährt.
  • Der kleine Nerino
    (Edition Neugebauer im Hermann Schrödel Verlag, Helga Galler, ab 3 Jahre)

    Nerino ist ein unscheinbarer kleiner schwarzer Vogel, der immer allein ist. Als seine bunten Brüder verschwunden sind, erweist sich sein unscheinbares Dasein als sehr nützlich.
  • Die Kinderbrücke
    (bohem press, Max Bollinger, ab 4 Jahre)

    Eine Geschichte, die aufzeigt, wie Kinder gegen den Willen der Eltern, die im Streit liegen, Freundschaft schließen und die Eltern zum Nachdenken animieren.
  • Der Gedankensammler
    (Patmos, Feth/Boratynski
    , ab 5 Jahre
    Herr Grantig sammelt Gedanken. Fröhliche Gedanken und traurige. Kluge Gedanken und dumme. Laute Gedanken und stille. Lange Gedanken und kurze. Eigentlich sind ihm alle Gedanken wichtig. Obwohl er natürlich seine Lieblingsgedanken hat. Doch das lässt er sich nicht anmerken, damit er die anderen nicht verletzt. Gedanken sind da sehr empfindlich. Der Gedankensammler ist ein wunderbares Buch zum Philosophieren, auch schon für Vorschulkinder.
  • Kennwort: Tomate
    (Ellermann Verlag, Friedrich Kohlsaat, ab 5 Jahre)

    "Kennwort: Tomate" ist die Geschichte eines Mannes, der etwas anders aussieht als andere und aufgrund seiner äußeren Erscheinung in Bedrängnis gerät und im Ge-fängnis landet, bis einige Menschen aus der Stadt, vor allem der Stadtrat Pix, zum Nachdenken kommen.
  • Riesengeschichte Mäusemärchen
    (Thienemann Verlag, Annegert Fuchshuber, 4 bis 5 Jahre)

    Ein großer, starker, aber ängstlicher Riese, der ständig allein ist, träumt von einem Freund. Eine kleine, mutige, nicht dumme Haselmaus ist ebenfalls allein und sucht einen Freund.
  • Selina, Pumpernickel und die Katze Flora
    (Nord-Süd Verlag, Susi Bohdal, ab 5 Jahre)

    Selina entdeckt eines Tages beim Träumen ein Mause-loch in ihrem Zimmer und schließt Freundschaft mit der Maus, die sie Pumpernickel nennt. Ihre Freundschaft ist die Liebe zu Käse und Geschichten im Tausch; bis die beste Mäusefängerin der Stadt, die Katze Flora, Pum-pernickel entdeckt. Von nun an geht die Jagd auf Pum-pernickel los. Das Bilderbuch zeigt in spannender Weise, wie Selina mit ihrer großen Angst mit sich und Pumpernickel umgeht.
  • Dann rufen alle Hoppelpopp
    (Jugend und Volk Wien/München, Mira Lobe, ab 5 Jahre)

    Fünf Hasenkinder spielen zufrieden miteinander - bis Hoppelpopp kommt und den Frieden stört. Erst als der Dachs sie bedroht und eines der Hasenkinder sie alle warnt, merken sie, wie wichtig es ist, miteinander und nicht gegeneinander zu operieren.
  • Das kleine ich bin ich
    (Verlag Jungbrunnen Wien-München, Mira Lobe, ab 3-4 Jahre)

    Ein wunderbares Buch zur Selbstfindung.
  • Ferdinand
    (Diogenes, Munro Leaf
    , ab 5 Jahre)
    Eine liebenswerte Geschichte über einen sehr eigenwilligen, philosophischen Stier der Charakter beweist.
  • Kartoffeln hier - Kartoffeln da
    (Sauerländer Verlag, Anita Lobel, ab 7 Jahre)

    Eine Mutter lebt mit ihren zwei Söhnen mitten im Kriegsgeschehen und versucht, die Söhne vom Krieg fernzuhalten, aber es gelingt ihr nicht. Erst als die Söhne mit ihren hungrigen und zerlumpten Soldaten vor dem Haus stehen, vergeblich nach Kartoffeln rufen und alles sinnlos zerstören, erteilt die Mutter allen Soldaten eine heilvolle Lektion. Ein Buch gegen die Sinnlosigkeit des Krieges.
  • Es klopft bei Wanja in der Nacht
    (dtv junior, Michels/Michl , ab 4 Jahre)

    In einer eisigen Winternacht pochen nacheinander Hase, Fuchs und Bär an Wanjas Tür und begehren Einlass. Das Buch zeigt, dass Not friedliches Miteinander möglich macht.
  • Zeraldas Riese
    (Diogenes Kindertaschenbuch, Tomi Ungerer, ab 4 Jahre)

    Ein kleines Mädchen bezähmt durch ihre Kochkünste einen Riesen. Dadurch rettet sie ihr eigenes Leben und dass vieler anderer Kinder.
  • Dann kroch Martin durch den Zaun
    (Ravensburger, Desmarowitz/ Hasler, ab 5 Jahre)

    Martin ist anders als die Kinder in der Siedlung. Er ist behindert. Er kann nicht so schnell laufen und denken wie sie, und deshalb treiben sie ihren Scherz mit ihm. Martin ist nicht traurig. Er hat seine Freunde und erliebt Aurora, das rotbrune Pferd, auf dem er reiten darf. Eines Tages ist er der einzige, der Aurora helfen kann, als sie aus der Koppel ausbricht. Zum ersten Mal begreifen die Kinder staunend, dass Martin fühlen und handeln kann wie sie selbst.
  • Du hast angefangen! Nein, du!
    (Verlag Sauerländer, David McKee, ab 4 Jahre)

    Diese Bildergeschichte, mit ihren prächtigen Schimpfwörtern macht allen Kindern Spaß. Was sich da abspielt, hat jeder schon selbst erlebt: wie aus Unsinn, aus Nicht-Bescheid-wissen, aus Recht-behalten-wollen Schlimmes entstehen kann. Diese Geschichte macht aber auch Mut, darüber lässt sich mit den Freunden oder den Eltern prima reden.
  • Frosch und der Fremde
    (Lentz Verlag, Max Velthuijs, ab 4 Jahre)

    Schwein, Ente und Frosch sind erst alles andere als begeistert, als Ratte zu ihnen zieht. Ratte lässt sich aber von ihrer Abneigung nicht beeindrucken, und bald geschieht einiges, was die drei Freunde nicht erwartet hätten.
    Ein Buch zum Thema Vorurteile, Anderssein und Fremdenfeindlichkeit.
  • Der Krieg und sein Bruder
    (Patmos Verlag, Wendt/Boratyn'ski, ab 8 Jahre)

    Irmela Wendt schrieb eine bewegende Legende gegen den Krieg von zeitloser Gültigkeit.
    Boratyn'ski hat dieses Thema in phantastischsurreale Bilder umgesetzt, die auf eindringliche Weise vom Schrecken des Krieges, seinem Ursprung und von der hoffnungsvollen Vision des Friedens erzählen.
  • Mein Opa ist alt, und ich hab ihn sehr lieb
    (Verlag Jungbrunnen, Harranth/Oppermann-Dimow, ab 5 Jahre)

    Opa ist alt und lebt auf dem Land. Jetzt kommt er uns besuchen. Er bringt einen riesigen Koffer und einen komischen Regenschirm mit. Ich habe meinen Opa sehr lieb, aber ich glaube, es gefällt ihm nicht bei uns in der Stadt.
  • Jan und die Großmutter
    (Ravensburger, Gisela Degler-Rummel, ab 6 Jahre)

    Jan hat eine Großmutter, die er liebt. Sie wohnt in derselben Stadt wie er, und er besucht sie oft. Eines Tages wird er gewahr, dass die Großmutter sich verändert. Er lernt verstehen, dass sie älter wird.
  • Irgendwie Anders
    (Oetinger, Cave/Riddell, ab 5 Jahre)

    So sehr es sich auch bemühte wie die anderen zu sein, Irgendwie Anders war irgendwie anders. Deswegen lebte er auch ganz allein auf einem hohen Berg. Bis eines Tages ein seltsames Etwas vor seiner Tür stand. Das sah ganz anders aus als Irgendwie Anders, aber es behauptete, genau wie e r zu sein.
    Ein Buch zur Selbstwertfindung und Toleranz.
  • Der Tag an dem Marie ein Ungeheuer war
    (Bajazzoverlag, Kinskofer/Ballhaus, ab 4 Jahre)

    Marie ging in den Kindergarten wie jeden Morgen. Als sie die Hausschuhe anzog, kam Raphaela. Du hast aber große Füße, sagte sie und ging weiter. Marie sah ihre Füße an. Tatsächlich, die waren ja riesengroß.
    So beginnt ein ganz normaler Tag im Leben von Marie. Später ist einem Jungen ihr dicker Bauch im Wege, ein Mädchen meint, sie solle ihre Kartoffelnase nicht in ihr Buch stecken und ihr Bruder will Maries Flossen nicht in den Pommes haben. Da soll sich niemand wundern, wenn Marie schließlich glaubt, sie sei ein Ungeheuer...
    So oder ähnlich könnte es täglich den hochsensiblen, leicht verletzbaren, begabten Kindern ergehen. Nicht immer haben sie die Möglichkeit der Aufarbeitung.
  • Wie der kleine rosa Elefant einmal sehr traurig war und wie es ihm wieder gut ging
    (Bohem press, Monika Weitze/Eric Battut, ab 4 Jahre)

    Der kleine rosa Elefant hat einen allerbesten Freund. Aber eines Tages zieht die Familie von Freddi weiter, und die beiden müssen sich trennen. Der kleine rosa Elefant wird traurig, so traurig, dass er nicht einmal mehr spielen mag. Zum Glück weiß die Eule Heureka Rat, und der rosa Elefant wird wieder glücklich. Eine philosophische Geschichte über Freundschaft.
  • Das Buchstabenmonster
    (Vera Eggermann & Ueli Kleeb)

    Herr Punkt sammelt Buchstaben und Wörter. Wenn er ein Wort nicht kennt, fragt er seinen Vogel. Denn Vogel kennt alle Buchstaben und alle Wörter. Eines Nachts kommt das Buchstabenmonster. Es frisst, bis alle Wörter weg sind. Darum können die Menschen nicht mehr sprechen. Neue Wörter müssen erfunden, Fremdwörter bestellt werden. Aber es nützt alles nichts. Das Monster frisst einfach weiter. Was soll nun geschehen? Die Menschen sind ratlos. Doch Vogel weiß die Lösung...
  • Das Zaubermittel oder Wie man fast alles schaffen kann, wenn man es sich nur zutraut
    (Albarello, C. Jüngling/J. Wienekamp, ab 4 Jahre)

    Kai geht gerne in den Kindergarten, jedoch wird er häufig von den anderen Kindern belächelt, weil er sich nichts zutraut. Als Kai eines Tages mit seinem Opa darüber spricht, schenkt dieser ihm ein kleines, blaues Fläschchen mit einem Zaubermittel - ein Mutmachmittel. Wenn Kai davon trinkt, soll er mutig und stark werden. Und tatsächlich! Als Kai am nächsten Morgen davon probiert, merkt er sofort, wie er mutiger wird. Nun traut er sich Dinge zu die er früher nie gewagt hätte.
  • Wüstenfreunde
    (Oetinger, Bettina Obrecht/Katrin Engelking)
    Das Kamel wandert durch die Wüste. Es sucht das Paradies, wo süßes Gras den Boden bedeckt und die Bäume voller Früchte hängen. Und es sucht einen Freund, mit dem es dort gemeinsam leben kann. Doch es ist gar nicht so einfach, den passenden zu finden...
  • Wie der kleine rosa Elefant einmal sehr traurig war und wie es ihm wieder gut ging
    (bohem press, Monika Weitze/ Eric Battut)
    Der kleine rosa Elefant hat einen allerbesten Freund. Aber eines Tages zieht die Familie von Freddi weiter, und die beiden müssen sich trennen. Der kleine rosa Elefant wird traurig, so traurig, dass er nicht einmal mehr spielen mag. Zum Glück weiß die Eule Heureka Rat, und der rosa Elefant wird wieder glücklich.
  • Wie weit weg ist Pfefferland?
    (Ökotopia Verlag, Frank Ruprecht)
    Molli und Wolle, zwei weiße Mäusekinder, bewohnen mit ihren Eltern das schönste Haus in der Straße. Ihr Leben verläuft in geregelten Bahnen, bis eines Tages ein Fremder mit schwarzem Pelz an die Tür klopft und um Aufnahme bittet. Der fremde Mäusejunge berichtet von Krieg, Vertreibung und Flucht, woraufhin ihn die mitfühlende Molli kurzerhand in der Dachkammer versteckt und damit die Familie in Aufruhe versetzt.
    Als besondere Zugabe enthält das Buch eine Mini-CD mit dem Pfefferland-Lied zum Mitsingen – produziert von Unmada Manfred Kindel.
  • Kennt ihr Blauland?
    (AnTex-Verlag, Tina Rau, ab 3 Jahre)
    Fizzli-Puzzli heißen die Bewohner von Blauland. Sie kennen keinen Streit und sind auch selten traurig. Im Blauland ist tatsächlich alles blau, die Fizzli-Puzzlis, die Steine, die Bäume und die Wege. Eines Tages kommt der Farbenkönig aus dem Nachbarland auf die Idee, den Fizzli-Puzzlis eine rote und später eine gelbe Zauberkugel zu schenken, die jeweils einen Fizzli-Puzzli in diese Farben färbt. Diese Andersfarbigen werden dadurch zu Außenseitern, denn Neid und Streit kommen mit den neuen Farben ins Land.
    Wie diese Idylle ins Wanken gerät und schließlich alles wieder gut wird, erzählt die Geschichte, die nicht nur die Allerkleinsten begeistert.

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