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Bilderbücher

Bücher für Eltern die mit ihren Kindern leben
Zu Broschüren und Literatur zum Thema Hochbegabung

  • Das kompetente Kind (Rowohlt Verlag, Jesper Juul)
    Jesper Juul beschreibt, wie kompetent in menschlicher und sozialer Hinsicht alle Kinder sind und wie wir Erwachsenen ihr scheinbar gestörtes, auf jeden Fall uns störendes Verhalten übersetzen können in Botschaften, die uns zu erkennen geben, wo wir die Akzente und Grenzen zu setzen haben und wie wir unseren Erziehungsaufgaben gerecht werden können, ohne das Selbstbewusstsein und Verantwortungsgefühl der Kinder zu untergraben.
  • Die Eleganz des Igels (dtv premium, Muriel Barbery)
    Charmant, witzig, einzigartig – der Bestseller des Jahres aus Frankreich wurde auch verfilmt: "Die Eleganz der Madame Michel".
    >Ich heiße Renée. Ich bin vierundfünfzig Jahre alt. Seit siebenundzwanzig Jahren bin ich Concierge in der Rue de Grenelle 7, einem schönen herrschaftlichen Stadthaus mit Innenhof. Ich bin Witwe, klein, hässlich, mollig, ich habe Hühneraugen und in gewissen Morgenstunden einen Mundgeruch wie ein Mammut. Doch vor allem entspreche ich so genau dem Bild, das man sich von den Conciergen macht, dass niemand auf die Idee käme, ich könnte gebildeter sein als all diese selbstgefälligen Reichen.<
    > Ich heiße Paloma, bin zwölf Jahre alt, ich wohne in der Rue de Grenelle 7 in einer Wohnung für Reiche. Meine Eltern sind reich, meine Familie ist reich, und meine Schwester und ich sind folglich potentiell reich. Doch ich weiß schon lange, dass die Endstation das Goldfischglas ist, die Leere und der Unsinn des Erwachsenenlebens. Warum ich das weiß? Der Zufall will, dass ich sehr intelligent bin. Daher habe ich meinen Entschluss gefasst: Am Ende dieses Schuljahres, an meinem dreizehnten Geburtstag, werde ich Selbstmord begehen.<
  • So dumm sind sie nicht Von der Würde der Kinder in der Schule
    (Beltz Verlag, Ute Andresen)

    Es sind kleine Episoden aus dem Erziehungsalltag: Wie Simon begründet, warum er eine krumme Linie bevorzugt, wie Kirja das Weltall zeichnet, was Thomas über den letzten Sonntag schreibt, wie Christiane ihren Puppen Knoten in die Arme macht.
    Bald erkennt man, dass jede Episode ein Dokument für die Würde der Kinder ist, aber auch für die selbstverständliche Gleichgültigkeit, mit der wir Erwachsenen sie übersehen oder missachten. Wir sehen, hören, fühlen mehr, wenn wir die Kinder ernst nehmen.
  • Kinder erleben und verstehen ( Ernst Reinhardt Verlag, Gertraud Kietz)
    Kinder sind Menschen mit Vorzügen und Schwächen wie wir. Es gibt sprühende Phantasten und nüchterne Realisten, muskelstarke Robuste und zarte Sensible, kecke Naseweise und zaghaft Schüchterne - und alle sind sie liebenswert. Jedes Kind ist völlig einmalig, wie es auf der ganzen Welt kein zweites gibt. Wenn wir es allein mit dem Verstand erfassen wollen, bleibt uns das Wichtigste verborgen. Wir brauchen vor allem ein achtsames Hinschauen und Hinhören, ein einfühlendes Mitschwingen und Antworten aus liebendem Herzen heraus. Nur aus solchem Verstehen wird die behutsame und klare Führung erwachsen, die das Kind braucht.
    Das Buch ist deshalb für jeden Erwachsenen bestimmt, dem irgendwo und irgendwann Kinder begegnen.
  • Geht es Ihnen gut, oder haben Sie Kinder am Gymnasium? Insider-Tipps vom Schulprofi. (rororo Verlag, Katharina Block)
    Als Schulprofi wird die Autorin, selbst Studienrätin und Mutter nicht ganz pflegeleichter Kinder am Gymnasium, um kostenlosen Rat gebeten, wann immer sie mit Eltern zu tun hat. Denn eines haben Eltern alle gemeinsam: Probleme. Und in der Regel nicht zu knapp. Rat und Hilfe vermissen sie meist. Kein Wunder: Denn Tipps, die wirklich nützlich wären, dürfen LehrerInnen gar nicht geben. Hier gibt die Autorin unter dem Pseudonym <Kathrina Block> geplagten Eltern Tipps, die wirklich helfen: von der Angst vorm Schulversagen der Kinder über den effektiven Umgang mit Lehrern bis zu den leidigen Fragen rund um die Hausaufgaben, Nachhilfe und angebliche Verhaltensauffälligkeiten. Und sie räumt auf mit falschen Vorstellungen über die Realität am Gymnasium. Denn nur wenn Eltern den Durchblick haben, können sie ihre Kinder wirklich verstehen und ihnen helfen.
  • Genies in der Schule (dtv sachbuch, Gerhard Prause)
    Ein Buch für Eltern und Kinder die Spaß an Biografien haben.
    Gerhard Prause entlarvt die beliebte Formel von den schlechten Schülern, die es im Leben weiterbringen als die guten Schüler, als baren Unsinn.
    Weitaus die meisten Genies lagen bereits als Schüler mit ihren Leistungen weit über dem Durchschnitt. Das beweisen ihre Zeugnisse.
  • Weltwissen der Siebenjährigen (Kunstmann, Donata Elschenbroich)
    Was sollte ein Kind in seinen ersten sieben Lebensjahren erlebt haben, können wissen? Die "Weltwissen"- Recherche, die Donata Elschenbroich in diesem Buch vorstellt, entwirft einen neuen, offenen Bildungskanon für die frühen Jahre - als Anregung und Orientierung für Eltern und Erzieher, als Herausforderung für die Bildungspolitik.
  • Unterm Rad (Suhrkamp Verlag, Hermann Hesse)
    Dieses Buch sollte Pflichtlektüre für alle Menschen die mit Kindern leben, werden. Besonders Lehrer und Lehrerinnen sollten sich mit dem Buch auseinander setzen.
    Arthur Eloesser schrieb 1906 "Der Roman enthält ungefähr eine Anleitung für Eltern, Vormünder und Lehrer, wie man einen begabten jungen Menschen am zweckmäßigsten zugrunde richtet".
    Peter Handke schrieb nach der Lektüre dieses Buches: "Schreibend der Jugend die Würde zu geben, die ihr im Leben verweigert wurde".
  • Kinder sind Philosophen (Beltz Quadriga Verlag, Hans-Ludwig Freese)
    Von ersten Ahnungen der Rätselhaftigkeit der Welt und der Unergründlichkeit ihres Daseins ergriffen, beginnen Kinder schon früh, "über Gott und die Welt" nachzudenken. In seinem Buch gibt Hans-Ludwig Freese viele Beispiele von "Kinderphilosophie", um dabei erstaunliche Gemeinsamkeiten mit den Ausführungen von "großen" Philosophen zu entdecken. Er gibt den Erwachsenen zudem Hilfestellung, sich auf das Abenteuer eines philosophischen Diskurses mit Kindern einzulassen.
  • Und Du heisst Ignorant (Zwiebelzwerg Verlag, Katharina Bendixen)
    Den Roman verfasste die Autorin 1997 im Alter von 16 Jahren. Er
    beschreibt den Weg eines sechzehnjährigen Mädchens, Brigitte, zu sich
    selbst. Dabei steht die Freundschaft mit einem fünfjährigen Jungen,
    Anton, im Mittelpunkt
    .
  • Der Club der toten Dichter (Lübbe Verlag, Nancy H. Kleinbaum)
    Millionen lieben diese Schüler-Lehrer-Begegnung, denken an die Bewegung der Gefühle, die der Film in ihnen ausgelöst hat, der ein Kultfilm geworden ist.
    So ist Schule, wie wir sie in weniger guter Erinnerung haben; so kann sie sein, wenn ein beherzter Lehrer den Zugang zu seinen Schülern findet.
    „Tradition! Ehre! Disziplin! Leistung!“ sind die vier Säulen, auf denen die hundertjährige Schultradition der Weltton-Akademie steht. Kommen solch hehre Grundsätze ins Wanken, wenn John Keating, der engagierte Literaturlehrer, dem andere Ideale hinzufügt: Phantasie, Nachdenken über den Sinn des Lebens und dem eigenen Platz in der Welt?
  • Wenn Schule krank macht (Beltz Verlag, Kurt Singer)
    Was tun wir, wenn wir von psychosomatischen Störungen bei Kindern und Jugendlichen hören? Wenn wir erleben, dass Schüler von ihren Lehrern gekränkt werden und dass Kränkungen krank machen? K. Singer wendet sich in seinem neuen Buch entschieden gegen Untätigkeit und Resignation. Anhand vieler Beispiele aus dem Schulalltag fordert er dazu auf, sich einzumischen: zum Wohle der Schüler und der eigenen Kinder, aber auch, um aktiv an der Veränderung des Schullebens mitzuwirken. Denn eine Schule, die das Selbstvertrauen der Schüler stärkt, die den Lernwillen unterstützt und Leistungsglück erfahren lässt, erhält und macht gesund.
  • Auf Schatzsuche bei unseren Kindern - Ein Entdeckungsbuch für neugierige Eltern und Erzieher (Jirina Prekop/ Gerald Hüther, Kösel Verlag)
    Es gibt viele Ratgeber, die beschreiben, wie Kinder dazu gebracht werden können, möglichst viel von ihren Eltern, Erziehern oder Lehrer zu lernen. Aber geht es in einer Beziehung nicht darum, dass beide voneinander lernen und aneinander wachsen? Besitzen unsere Kinder nicht auch viele Schätze, die es von uns Erwachsenen zu entdecken und zu bewahren gilt? Können die Kinder uns vielleicht helfen, diese Schätze wieder zugänglich zu machen?
    Die Psychologin Jirina Prekop und der Hirnforscher Gerald Hüther haben sich auf die Suche nach dem gemacht, was wir von Kindern lernen können. Bei dieser spannenden Schatzsuche erfahren wir, wie sich Kinder entwickeln, und lernen ganz Erstaunliches darüber, was dabei alles in ihrem Gehirn passiert.
  • Warum unsere Kinder Tyrannen werden Oder: Die Abschaffung der Kindheit (Gütersloher Verlagshaus, Michael Winterhoff)
    Kleinkinder außer Rand und Band, Zehnjährige, für die Respekt vor Eltern und Lehrer ein Fremdwort ist, 17 – Jährige, die nicht mehr arbeitsfähig sind – Kinder an die Macht ? Gesellschaftliche Fehlentwicklungen und eigene Probleme von Erwachsenen verhindern, sich abgegrenzt und strukturierend gegenüber dem Kind zu verhalten und diesem dadurch eine normale Entwicklung seiner Psyche zu ermöglichen. Die Erwachsenen kompensieren unbewusst eigene Bedürfnisse über das Kind und verhindern somit, dass dieses sich zu einem glücklichen Mitglied der Gesellschaft entwickeln kann. M. Winterhoff zeigt in seiner überraschenden wie erschreckenden Analyse diesen emotionalen Missbrauch unserer Kinder auf und belegt ihn mit vielen anschaulichen Beispielen. Kinder sind keine kleinen Erwachsenen: Nur wenn unsere Kinder wieder wie Kinder behandelt werden, können sie in einem positiven Sinne lebensfähig werden.
  • Zeit der Geparden Der Leidensweg eines hochbegabten Kindes (Bastei Lübbe Vlg., Daniela Zaknun)
    Mark wird schon in der Grundschule zum Außenseiter. Er gilt als schwierig. aggressiv, jähzornig, unkontrollierbar. Nach ärztlichen Untersuchungen wird er zuerst als hyperaktiv eingestuft. Er bekommt Psychopharmaka und bleibt zur Therapie länger in der Klinik. Danach will seine alte Schule hin nicht wieder zurück; seine Eltern finden eine neue. Doch auch hier kann Mark sich nicht integrieren und wird immer unglücklicher. Seine Mutter weiß sich bald keinen Rat mehr, vermutet sogar, dass Mark an Autismus leidet. Erst nach längerer Zeit kommen die Eltern auf die Idee, Marks IQ testen zu lassen, und finden heraus, dass er hochbegabt ist. In einer Schule speziell für Kinder mit besonderen Fähigkeiten und hoher Intelligenz wird Mark zum ersten Mal unterstützt und gefördert und findet Freude und Freunde.
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